Über mich

Mein Name ist Diana Langbein. Aufgewachsen im Thüringer Wald, sind traditionelle Arbeitstechniken schon immer der Kern meines Interesses gewesen. Alle Werkstoffe, die dort im Laufe der Zeit Verwendung fanden, Holz, Schiefer, Glas und Porzellan, kenne ich von klein auf. Mit allem habe ich experimentiert.
Nach einem Ausflug in die akademische Welt der Pädagogik, fand ich wieder zurück zu meinen Wurzeln. Selbst organisiert lernte ich den Umgang mit Glas und vielen anderen Medien. Versuch und Irrtum prägen meine Arbeitsweise und haben mir meine eigene Handschrift verliehen.
Glas
Glas, vom germanischen glasa - das Glänzende, das Schimmernde, ist das widersprüchlichste Material, das ich kenne. Eine Welt ohne Glas ist kaum vorstellbar.
Alltäglich und Wertvoll
Zerbrechlich und fest wie Stein
Durchsichtig und Opak
Glas ist Magie.
Die Glaskünstlerin Anja Stötzer hat meine Neugierde am Glas geweckt und mich anfangs unterstützt.


Malerei und Graphik
Das Bemerkenswerte der Welt in Linien und Flächen erfassen, Räume erschaffen durch Farbdichte und Textur. Das soll sich in meinen Bildern finden. Farbflächen einander gegenüberstellen – mit dem Künstler Wolfgang Barton habe ich hier einen Mentor gefunden.


Plastik und Skulptur
Formen begreifen, drumherum gehen, Anklänge an Gesehenes erkennen. Die eigene Welt im Kleinen erschaffen beginnt mit Bauklötzen und endet im Behauen von Steinen. Dazwischen liegen unendlich viele Techniken, Materialien und Möglichkeiten. Amorphe Gestalten, die erst durch Licht und Schatten Form gewinnen, der Wirklichkeit entrückte Figuren sind meine Interpretationen des Erlebten.
Die Künstlerin Diana Hartung ist mit ihren Arbeiten hierbei richtungsgebend für mich gewesen.



